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Hager TG563A LoRaWAN Rauchmelder

Preis:

47,48 €

Hager TG563A LoRaWAN Rauchmelder

47,48 € 47,48 €
39,90 €


inkl. 19,0% MwSt. zzgl. Versandkosten

  • Marke - Sieben-S
  • Antenne
  • Gehäuseschutzklasse
  • Frequenz
  • Konnektivität
  • Sensoren
  • Stromversorgung
  • Sensoren
Artikelnummer
HAG-TG563A

LoRaWAN-Rauchwarnmelder für Wohnungswirtschaft, Messdienstleister und Netzbetreiber

Der Hager TG563A meldet Rauch, Manipulationsversuche und Verschmutzung per LoRaWAN an Ihre IoT-Plattform. Den Zustand Ihrer Melder sehen Sie zentral, statt Wohnung für Wohnung zu prüfen.

  • Ferninspektion per LoRaWAN: Betriebsbereitschaft, Batterie, Verschmutzung und Manipulation zentral abrufen
  • EN 14604, bis zu 10 Jahre Batterie (fest verbaut), 85 dB Alarm, 5 Jahre Gewährleistung
  • Netzneutral: läuft in jedem LoRaWAN-Netz im Band EU868, öffentlich oder privat
  • Payload-Decoder frei verfügbar auf GitHub, Datenblatt und Handbuch unter „Dokumente“
  • Ende-zu-Ende-verschlüsselt, automatische Wiederverbindung nach Netzausfall

Über 1.000 Stück ab Lager. Projektmengen auf Anfrage: info@iot-shop.de oder +49 36082 8477-99

Der Hager TG563A ist ein LoRaWAN-Rauchwarnmelder für Gebäude mit 5 Jahren Gewährleistung. Mit einer Batterielaufzeit von bis zu 10 Jahren, akustischem Alarm mit 85 dB Lautstärke, visueller Warnung und integrierter Selbstüberwachung bietet er ein Höchstmaß an Sicherheit und Wartungsfreiheit. Der Melder ist für den professionellen Einsatz in Wohngebäuden, Pflegeeinrichtungen und öffentlichen Einrichtungen geeignet und kommuniziert drahtlos über LoRaWAN. Die Datenübertragung ist Ende-zu-Ende-verschlüsselt und erfüllt höchste Sicherheitsstandards, darunter die Europäische Produktnorm für Rauchwarnmelder EN 14604:2005/AC:2008. Neben der zuverlässigen Raucherkennung erkennt der Melder Manipulationsversuche, meldet Verschmutzung und passt sich an verschiedene Umgebungsbedingungen an. Dank einfacher Decken- oder Wandmontage, Unterstützung für Ferninspektion und automatischer Wiederverbindung bei Netzverlust lässt sich der TG563A effizient in bestehende Infrastrukturen integrieren und trägt wesentlich zur Digitalisierung von Smart Buildings bei.  


Neue Lösung für Smart Buildings: Alpha-Omega Technology und Hager Safety präsentieren LoRaWAN-Rauchwarnmelder

Durch die Integration der LoRaWAN-Technologie fügt sich der Rauchwarnmelder TG563A nahtlos in bestehende IoT-Infrastrukturen ein und eröffnet Gebäudeverwaltern und Eigentümern neue Möglichkeiten für die Fernüberwachung und -wartung.


Ausstattung
Antenne Intern
Sensoren Rauch / Dampf, Manipulation
Kommunikation
Frequenz EU868
Konnektivität LoRaWAN
Spannungsversorgung
Stromversorgung Batterie, enthalten, nicht wechselbar
Zertifizierungen
Gehäuseschutzklasse IP30
Others
Marke Sieben-S
DataSheet_Hager-TG563A_DEpdf.pdf
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DataSheet_Hager-TG563A_EN.pdf
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TG563A_Manual.pdf
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Wie erkennt der TG563A Rauch?

Der TG563A ist ein optischer Rauchwarnmelder. In einer abgedunkelten Rauchkammer sendet eine Infrarotdiode Licht aus; dringt Rauch ein, streut er das Licht auf den Empfänger und der Melder löst aus. Gemessen wird alle 10 Sekunden, bei Rauchverdacht häufiger. Verschmutzung der Kammer und Tageslicht werden bei der Auswertung ausgeglichen.

Welche Selbstprüfungen führt der Melder automatisch durch?

Rauchkammer: Verschmutzung alle 2 Minuten, dazu laufende Prüfung von Sendediode, Empfänger und Verstärker. Batterie: alle 26 Stunden unter Last. Summer: alle 7 Tage tagsüber, hörbar als kurzes Knacken. Umfeld (Ultraschall) und Raucheintrittsöffnungen (Infrarot): alle 7 Tage. Der Hersteller empfiehlt zusätzlich einmal im Monat einen Test über die Taste.

Wie erkennt der Melder Hindernisse in seiner Umgebung?

Ein Ultraschallsensor prüft, ob Gegenstände näher als 50 cm am Melder stehen und den Rauch abhalten könnten (Regale, Kartons, Balken). Lässt sich bei der Montage kein freier Bereich von 50 cm einhalten, schlägt der Melder einen kürzeren Prüfabstand vor (10 bis 50 cm), den der Installateur per Tastendruck übernimmt. Gemeldet wird ein Hindernis erst, wenn es rund einen Monat lang erkannt wurde. Objekte unter 10 cm oder solche, die Schall schlucken, kann Ultraschall nicht erfassen.

Erkennt der Melder, wenn er abgeklebt oder überstrichen wurde?

Ja. Ein Infrarotsensor mit Lichtleiter prüft alle 7 Tage, ob das Gitter der Raucheintrittsöffnungen bedeckt ist, etwa durch Klebeband, Folie oder Farbe. Zusammen mit der Ultraschallprüfung erkennt der Melder so auch Abdeckungen, die den Lichtleiter nicht direkt berühren. Die Störung wird vor Ort angezeigt und per LoRaWAN gemeldet.

Welche Daten sendet der Melder per LoRaWAN?

Einmal täglich eine kurze Nachricht (5 Byte) mit Status und Temperatur, einmal wöchentlich eine lange Nachricht (35 Byte) mit Batteriespannung, Seriennummer, Produktions- und Installationsdatum, Zählern für Alarme, Tests, Störungen und Montagen, Verschmutzungsgrad der Rauchkammer, Minimal- und Maximaltemperatur sowie dem Prüfabstand. Rauch, schwache Batterie, Defekte, Hindernis und Abdeckung meldet der Melder sofort. Alle Nachrichten laufen über fPort 1; der Payload-Decoder des Herstellers liegt auf GitHub.

Werden Alarme und Störungen sicher übertragen?

Ereignismeldungen werden ohne Empfangsbestätigung und ohne Wiederholung gesendet. Geht eine Meldung verloren, steht der Status in der nächsten Nachricht. Der TG563A warnt vor Ort akustisch und optisch; die Funkmeldung dient der Fernüberwachung und Wartung. In einer Brandmeldeanlage darf der Melder laut Hersteller nicht eingesetzt werden.

Was lässt sich per Downlink einstellen?

Über fPort 1 stehen 10 Befehle zur Verfügung: Sendeintervall von 1 bis 48 Stunden (Standard 24 Stunden), wöchentliche lange Nachricht ein oder aus oder einmalig anfordern, Sofortmeldungen für Rauch, Hindernis/Abdeckung und Hardwarefehler einzeln ein- oder ausschalten sowie einen neuen Join mit 0 bis 15 Tagen Verzögerung anfordern. Kürzere Intervalle verbrauchen mehr Batterie; bei zu häufigen Anfragen schaltet der Melder in einen Sparmodus.

Wie wird der Melder in ein LoRaWAN-Netz eingebunden?

Per OTAA, sobald der Melder auf die Montageplatte gesetzt ist und alle Selbsttests bestanden hat. Er versucht es fünfmal innerhalb von etwa einer Minute und danach einmal täglich. Die Rauchwarnung arbeitet auch ohne Netz. Erhält der Melder 7 Tage keinen Downlink, sendet er bestätigte Nachrichten; nach 40 Tagen ohne Downlink setzt er die Funkeinstellungen zurück und meldet sich neu an. Ein Downlink etwa einmal im Monat hält die Verbindung stabil.

Wie lange hält die Batterie und was passiert, wenn sie schwach wird?

Die fest verbaute 3-V-Lithiumbatterie reicht 10 Jahre bei typischer Nutzung (tägliche Nachricht, wöchentliche lange Nachricht, monatlicher Downlink und Test). Sie lässt sich nicht tauschen; nach 10 Jahren wird der Melder ersetzt. Meldet er „Batterie schwach“, arbeitet er noch mindestens 30 Tage normal und kann einen Alarm von 240 Sekunden auslösen.

Wo und wie wird der Melder montiert?

Bevorzugt mittig an der Decke, alternativ an der Wand 30 bis 50 cm unter der Decke, mit der mitgelieferten Montageplatte, Schrauben und Dübeln. Abstand mindestens 50 cm zu Hindernissen und 1 m zu Lüftungsöffnungen; nicht in Bad, Küche, staubigen Räumen oder direkt auf Metall. Raumhöhe bis 6 m, Überwachungsfläche bis 60 m², Betrieb bei +10 bis +40 °C. Die Montageempfehlungen entsprechen DIN 14676:2019-02.

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