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Häufig gestellte Fragen

Allgemeines

Unser iot-shop.de ist nur eine der drei Säulen von Alpha-Omega Technology. Ebenfalls stehen wir Ihnen, wenn gewünscht, als Consultants zur Seite und beraten Sie zu Ihrem spezifischen IoT-Projekt. Wir können aber auch ganze IoT-Projekte übernehmen, so haben Sie einen Ansprechpartner für die Betreuung Ihres Projektes.

Mehr Informationen zur Mioty Alliance erfahren Sie unter: mioty-alliance.com

Wo kann ich mehr über die LoRa Alliance erfahren?

Mehr Informationen zur LoRa Alliance erfahren Sie unter: lora-alliance.org

Versand & Lieferung

Für treue Kunden ist auch die Bestellung auf Rechnung möglich. Nachdem Sie einmal erfolgreich (inkl. erfolgter Bezahlung) bei uns bestellt haben wird die Rechnungszahlung für Ihren Account bei uns im Shop freigeschaltet.


Unter Umständen ist die Bezahlung auf Rechnung nach vorheriger Bonitätsprüfung und Absprache auch bei der erstmaligen Bestellung möglich.

Eine Rechnung wird im Bestellprozess per Mail verschickt. Wenn Sie einen Benutzeraccount in iot-shop.de angelegt haben, können Sie die Rechnung dort auch unter Mein Account -> Rechnungen einsehen und als PDF Dokument herunterladen

Kontaktiere Sie uns über unser Kontaktformular oder schreiben Sie uns eine E-Mail an info@iot-shop.de.

Die durchschnittliche Lieferung an den Kunden erfolgt in 3-5 Werktagen, beziehungsweise innerhalb der für das jeweilige Produkt festgelegten Lieferzeit.

Ja, wir liefern auch in die Schweiz. Unter 1.000,- € Warenwert berechnen wir 40,00 € (exkl. MwSt.), über 1.000,- € Warenwert berechnen wir 85,00 € (exkl. MwSt., inkl. Zollgebühren) Versandgebühren.

Hardware

Muss der Internetzugang (WLAN) bis zu dem Ort reichen an dem die LoRaWAN-Sensoren sind?

Nein, die Internetverbindung muss nicht soweit reichen. Ein LoRaWAN Gateway im IoT-Netzwerk übernimmt die Funktion die gesammelten Daten der Sensoren in das von Ihnen gewählte Backend per Internetverbindung zu senden. Je nach Umgebung kann ein gut positioniertes Gateway Sensordaten über mehrere Kilometer Entfernung empfangen. Da die Sensoren die Daten mit der Funktechnik LoRaWAN übertragen, braucht es auf den Strecken kein Internet. Genau da ist einer der größten Vorteile von LPWAN-Techniken wie LoRaWAN, eine weite Distanz ohne Internetverbindung zu überbrücken.

Was bedeutet das wenn bei einem Sensor Klasse A, Klasse B oder Klasse C steht?

Die Unterschiede liegen in der Datenübertragung, die wird zum Teil begrenzt um Energie (sehr oft langlebige Batterie) zu sparen.

Klasse A funktioniert nach ALOHA-Verfahren, der Sensor sendet die Datenpakete an das Gateway, anschließend folgen zwei Empfangsfenster. Während dieser Empfangsfenster kann der Sensor Daten empfangen. Außerhalb dieser Empfangsfenster gehen die Daten ins Leere.

Klasse B öffnet Empfangsfenster zu festgelegten Zeiten, dafür müssen der Sensor und das Gateway zeitlich synchronisiert werden.

Klasse C ist permanent offen und empfängt Daten. Sensoren der Klasse C brauchen oft mehr Energie als die Geräte der anderen zwei Klassen. 

Wie senden LoRaWAN Sensoren Daten ins Internet

LoRaWAN Sensoren sammeln Informationen aus ihrer Umgebung (wie die aktuelle Temperatur) und senden diese an ein LoRaWAN-Gateway. Dieses Gateway kann, je nach Position und Umgebung, über mehrere Kilometer Entfernung und zum Teil von mehreren Hundert Sensoren, Daten empfangen. Das Gateway ist es auch das die Daten dann an einen Netzwerkserver (Internet) sendet. Dies kann per LAN, WLAN aber auch per Mobilfunk geschehen, abhängig von den jeweiligen Anforderungen.

Muss ich irgendein LoRaWAN Netzwerkserver nutzen, oder kann ich das nur bei mir im privaten Netz betreiben?

Ein selbstbetriebenes Gateway kann auch auf ein eigenes LNS/Backend gerichtet werden, welches z.B. auf einem Raspberry PI oder sogar auf dem Gateway selber läuft. Dieses muss dann einfach die Messwerte per MQTT oder Ähnlichem weitergeben.  Für die Verarbeitung der Daten über Gateways dritter benötigen Sie einen LoRaWAN Netzwerkserver (LNS). Hier empfehlen wir thethingsnetwork.org. Dieser LNS ist für Privatanwendungen völlig ausreichend und empfehlenswert, da keine Gebühren anfallen und ein kostenloses Konto eröffnet werden kann.

Sie können sich auf thethingsnetwork.org oder auf dem von Ihnen bevorzugten LNS anmelden und dort Ihre Daten einsehen. Dies ist ganz unabhängig davon, ob Sie sich in Ihrem privaten Netzwerk oder beispielsweise in dem WLAN von einem Café in New York befinden.

Nein, das lässt sich nicht vermeiden. Da Ihre Datenpakete jedoch verschlüsselt sind und Ihr Sensor dem fremden LNS nicht bekannt ist, ist das Risiko überschaubar. Sollten Sie kritische Daten per LoRaWAN übermittelt, können wir Sie gerne zu weiteren Datenschutzmaßnahmen beraten.

Die Nutzung von 4.15dBi Antennen ist zulässig, auch höhere Werte. Im Empfangsbetrieb ist das unproblematisch und man erhält eine bessere Empfangsqualität. Im Sendebetrieb, also wenn das Gateways Downlinks an die Sensoren schickt, muss man die Ausgangsleistung des Gateways ggf. drosseln um die erlaubte Sendeleistung nicht zu überschreiten. Sämtliche Gateways haben in ihren Konfigurationseinstellungen die Möglichkeit den Antennentyp zu hinterlegen und passen dann selbstständig die Sendeleistung an. Wenn man also im Webinterface des LorixOne angibt, die 4.15dBi Antenne zu verwenden, dann ist man auf der sicheren Seite. Andere Hersteller bieten die Möglichkeit den Antennengewinn (Gain) direkt in dB zu hinterlegen, das gibt mehr Flexibilität bei der Antennenauswahl.

TTIG - TTN v3 Aktualisierung: Wir haben alle The Things Indoor Gateways, die wir verkauft haben, aktualisiert, damit sie mit TTN v3 funktionieren:

  1. Halten Sie die Reset-Taste für 5 Sekunden gedrückt, bis das Gateway ROT/GRÜN blinkt.

  2. Halten Sie dann die Setup-Taste für 10 Sekunden gedrückt, um WiFi einzurichten.

Danach folgen Sie einfach dem Rest der Anleitung von The Things Industries.

Beratung

Welche LoRaWAN Funkfrequenz brauche ich im deutschsprachigem Raum?

Im deutschsprachigem Raum sendet LoRaWAN im Bereich 863 bis 870 MHz, dem Frequenzband 868. 

Kann bei einem Gateway auf dem Dach der Blitz einschlagen?

Ja, bei der Montage eines Gateways kommt es auf die Höhe an, allerdings sollte darauf geachtet werden, dass das Gateway und die Antenne niedriger montiert sind als der Blitzableiter. Ansonsten könnte es passieren, dass stattdessen der Blitz in das Gateway / die Antenne einschlägt.

Ist die Montageposition des Sensors egal?

Die Position eines Sensors ist oft entscheidend für eine korrekte Messung. Beispielsweise sollte ein CO2-Sensor z. B. in Kopfhöhe montiert werden, weil dort die Ausatmung stattfindet, und nicht in Fuß- oder Überkopfhöhe. Wenn allerdings vorrangig in dem Raum gesessen wird, wie in einer Schule, muss auch die Sensorhöhe entsprechend angepasst werden. Anderes Beispiel ist der Radar People Counter der in einem spezifischen Winkel Personen erfasst, außerhalb dieses Kegels funktioniert das natürlich nicht. Dementsprechend ist es immer von Vorteil einen geschulten Techniker vor Ort zu haben.

Das ist von Fall zu Fall unterschiedlich, gerne beraten wir Sie zu Ihrer spezifischen Konstellation.

Projekt

Wir passen uns an Ihre Bedürfnisse an, nutzen Sie uns als Ihren individuellen Baustein für Ihr IoT-Projekt. Gerne stimmen wir uns mit weiteren Projektteilnehmern ab.

Wir nehmen gerne die Herausforderung an. Durch unser internes Know How sowie unser großes Partnernetzwerk finden wir Lösungen und entwickeln bei Bedarf sogar ein neues Produkt.

Ja, haben wir. Neben dem Projekt SMARTinfeld in Martinfeld, haben wir inzwischen mit zahlreichen Gemeinden und Stadtwerken zusammen gearbeitet.

Ja, wir schulen auch Ihre Mitarbeiter vor Ort. Je nachdem was benötigt wird zeigen wir Ihren Mitarbeitern die Nutzung Ihres IoT-Netzwerks oder geben einen Einblick in die Technologie für Ihre technischen Mitarbeiter. Sprechen Sie uns an und gemeinsam mit Ihnen finden wir heraus welche Themen Ihrem Unternehmen den meisten Nutzen bringen.

Software

Ja, einfach bei der Auswahl des Tarifes den Code eingeben. Bei weiteren Fragen dazu einfach Datacake oder uns kontaktieren.

Ja, beim Device auswählen ist der KLAX bereits auswählbar.

Beim Device auswählen kommt eine Liste von bereits verfügbaren Templates von Sensoren die laufend aktualisiert werden.

Ist Cake Red notwendig um Datacake zu nutzen? 

Nein, Cake Red ist eine zusätzliche Option die Node-RED in Ihrem Arbeitsbereich bereitstellt. Cake Red ist für die Nutzung der Datacake Plattform nicht erforderlich.

Gerne erstellen wir Ihnen ein individuelles Paket zur Nutzung des Wanesy Management Centers, passend zu Ihrer Infrastruktur und Anforderungen.

Ja, kontaktieren Sie uns über unser Kontaktformular oder schreiben und eine E-Mail an info@iot-shop.de.

Für die tabs Sensoren müssen anstelle der App-Keys die Netzwerk-Keys verwendet werden. Das betrifft alle LoRaWAN 1.1 Sensoren, die auf einem LoRaWAN 1.0 LNS (wie element-iot.com) ongeboarded werden.

Sie haben eine weitere Frage?

Wenn Ihre Frage hier nicht beantwortet wurde beantworten wir diese gerne auf einem anderem Wege.

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